3. September 2018
|Glück

So funktionieren die Glückshormone unseres Körpers

Glückshormone – der Grund warum wir glücklich sind

Wenn Glückshormone durch unseren Körper fließen, haben wir das Gefühl, die ganze Welt umarmen zu können. Diese Glückshormone heben ihre Stimmung, steigern ihre Gehirnaktivität und machen Lust auf neue Abenteuer. Nicht nur beim Sport oder Freude, sondern auch, wenn es um Lotterien geht. Es gibt also wirklich viele gute Gründe, warum man diesen speziellen Botenstoffen mehr Aufmerksamkeit schenken sollte.

Manchmal sind wir glücklich und zufrieden, manchmal deprimiert, traurig und geschlagen. Wussten Sie, dass all diese Gefühle durch Glückhormon verursacht werden? Die körpereigenen Botenstoffe sind in der Lage, unsere Stimmung bis zu einem gewissen Grad zu beeinflussen.

Unsere Gefühlswelt wird durch Hormone bestimmt, auch Glück und Zufriedenheit sind von ihnen abhängig. Serotonin stellt beispielsweise unser Wohlfühlhormon dar, während Endorphine einen echten Glücksrausch auslösen können. Sportliche Aktivitäten und viel Tageslicht reichen im Prinzip schon aus, um eine nennenswerte Menge dieser wichtigen Glückshormone auszuschütten, aber auch eine ausgewogene Ernährung trägt ihren Teil dazu bei. Damit wird das Leben nicht nur spürbar schöner, sondern auch deutlich gesünder.

In diesem Artikel werden wir Ihnen sagen, was für Wunder Glückshormone bewirken können!

 

Magische Botenstoffe – die Glückshormone Serotonin und Endorphin

 

Magische Botenstoffe – die Glückshormone Serotonin und Endorphin
Magische Botenstoffe – die Glückshormone Serotonin und Endorphin

Die Botenstoffe Serotonin und Endorphin nehmen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden. Denn ohne sie sind wir kaum in der Lage zu fühlen, klar zu denken, Entscheidungen zu treffen, mit Stress umzugehen und vieles mehr.

Jedem Botenstoff kommt eine besondere Aufgabe zu. So ist beispielsweise Serotonin für die Ausschüttung von Glückshormonen verantwortlich, während Endorphine unsere Leistungsfähigkeit steigern und dementsprechend beim Sport ausgeschüttet werden. Das Hormon Noradrenalin aktiviert und motiviert uns.

Wie sieht es also mit Ihren Speichern an Serotonin, Noradrenalin und Endorphinen aus? Wichtig ist, dass die Speicher stets voll sind.

Hier finden Sie gute Tipps für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt und ein ruhiges Seelenleben.

 

Das Wohlfühlhormon Serotonin

 

Das Wohlfühlhormon Serotonin
Das Wohlfühlhormon Serotonin | Bildquelle: Pixabay

Unsere emotionale Ausgeglichenheit wird durch das sogenannte Glückshormon Serotonin hervorgerufen. Dabei hat das Serotonin unterschiedliche Aufgaben:

• es beeinflusst es den Magen-Darm-Trakt
• es hat Auswirkungen auf das gesamte Herz-Kreislauf-System des Körpers
• der Augeninnendruck ist abhängig von Serotonin
• wir fühlen Schmerz, Müdigkeit und Schläfrigkeit
• unsere Körpertemperatur wird ausgeglichen

Doch hauptsächlich wirkt sich Serotonin positiv auf unser Wohlbefinden aus. Mit anderen Worten hängt also unser Glücksgefühl nicht davon ab, ob wir ein großes Haus oder ein neues Auto haben, sondern wie es mit unserem Hormonhaushalt aussieht.

Denn das Glücksgefühl entsteht in unserem Gehirn und leitet sich von unserem Serotoninspiegel ab. Ein zu geringer Anteil an Serotonin führt oft zu Ängsten und schlechter Laune, im schlimmsten Fall sogar zu ernsten Depressionen. Aber auch Migräne, Aggressivität und Selbstmordgedanken liegen oft an einem Serotoninmangel.

 

Wie kann ich den Serotonin Anteil erhöhen?

 

Wie kann ich den Serotonin Anteil erhöhen?
Wie kann ich den Serotonin Anteil erhöhen? | Bildquelle: Pixabay

Serotonin braucht Licht, um aktiviert zu werden. Deshalb leiden viele Menschen insbesondere in den kühleren Jahreszeiten unter Depressionen und Unwohlsein. Man sollte also unbedingt raus an die frische Luft uns ins Tageslicht. Muss man sich viel im Inneren der Gebäude aufhalten, sollte man Tageslichtlampen mit Vollspektrum benutzen. Sie imitieren das natürliche Tageslicht und helfen bei Serotonin Mangel.

Zudem kann auch Aromatherapie helfen, denn es gibt spezielle Düfte, die die Laune anheben können, z.B.:

• Schokolade
• Vanille
• Orange
• Grapefruit
• Zitrone

Nicht nur die Liebe geht durch den Magen, sondern auch alle anderen Glücksgefühle. Bestimmte Nahrung hebt die Stimmung.

Der Vagus-Nerv beginnt nämlich im Kopf und endet im Darm. Er hilft Informationen zwischen diesen beiden Organen so schnell wie möglich auszutauschen. Man bezeichnet daher den Darm auch oft als „zweites Gehirn des Körpers“. Bis zu knapp 90 Prozent der Botschaften gehen vom Darm aus und werden von dort an das Gehirn weitergeleitet.

Welche Nahrung macht uns also glücklich? Antwort: Nur Nahrungsmittel, die besonders reich an der Aminosäure Tryptophan sind, regen die Produktion von Serotonin an.

Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Tryptophan sind u.a.:

• Parmesan, Emmentaler, Magerquark
• Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse
• Sojabohnen, Pilze, getrocknete Erbsen, getrocknete Datteln und getrocknete Feigen
• Weizenkeime, Weizenkleie, Haferflocken, Reis
• Bananen und Avocados
• Samen (Sesam, Amaranth, Hirse, Quinoa, Sonnenblumenkerne)
• Kakaopulver und Schokolade

 

Glückshormone und Schokolade

 

Glückshormone und Schokolade
Glückshormone und Schokolade | Bildquelle: Pixabay

Jeder kennt das – wir sind unglücklich und unser Körper (und unsere Selle) verlangen nach Schokolade. Kurzfristig macht uns die Schokolade glücklich, denn auch im Kakaopulver befindet sich die Aminosäure Tryptophan. Allerdings sollte man hier Vorsicht walten lassen. Denn auch wenn die Glückshormone ansteigen – so tut es auch auf Dauer das Gewicht. Gegen ein bisschen süße Verführung an tristen Tagen ist nichts einzuwenden, aber auf Dauer und in großen Mengen richtet man mehr Schaden als Gutes an.

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Endorphine – durch Sport zum Glück

 

Endorphine – durch Sport zum Glück
Endorphine – durch Sport zum Glück | Bildquelle: Pixabay

Endorphine sind von Haus aus Schmerzregulatoren, die entstehen, wenn unsere Nerven entsprechend angeregt und gereizt werden. Wir realisieren dann ein Glücksgefühl, wenn sie in erhöhter Dosierung ausgeschüttet werden.

Die wundervollen Endorphine werden immer dann freigesetzt, wenn wir körperlich aktiv sind. Dazu kann u.a. gehören:

• Tanzen
• Spazierengehen
• Joggen
• Zumba, Aerobic, etc.

Sport wirkt sich nicht nur auf die Endorphin Ausschüttung positiv aus, sondern hilft auch indirekt bei der Serotonin Produktion. Denn bei körperlicher Aktivität kann das L-Tryptophan in aller Ruhe zum Gehirn wandern kann und dort Serotonin produziert, da alle anderen Aminosäuren im Körper dazu verwendet werden, Muskeln aufzubauen.

 

Ergebnisse des Forschungszentrums für Glücksspiele

Wusstest du, dass Herz und Haut beim Spielen messbare Signale geben? Das Forschungszentrum für Glücksspiel der Universität Hohenheim untersuchte den Zusammenhang zwischen persönlichem Glück und Glücksspiel und verglich die messbaren Reaktionen der Spieler. Beim Glücksspiel reagiert das Herz auf Gewinne mit einer gesunden Beschleunigung der Frequenz. Ebenso haben Siege oder Gewinnsituationen höhere Werte in der Hautführungsmessung. Diese Studie, die mit Studenten in Kanada durchgeführt wurde, bewies, dass Sieg eine physisch positive Reaktion auslöst.

Unser Tipp:

Andere deutsche Studie, die während einer Glücksspielsimulation untersucht wurde, Spieler, die regelmäßig um Geld spielten. Mit Hilfe einer Magnetresonanztomographie fanden sie heraus, dass ein Gewinn bei allen Spielern das Belohnungszentrum des Gehirns aktiviert hat – unabhängig von ihren persönlichen Spielgewohnheiten.

Mit anderen Worten, das Spielen mit Geld als Freizeitbeschäftigung kann die Stimmung steigern und erfordert einen kontrollierten Umgang mit den Finanzen. Außerdem können Gewinne das Belohnungszentrum des Gehirns aktivieren, unabhängig von den Gewinnen. So stimuliert das Spiel das Gehirn auch ohne Sieg und hat in jedem Fall eine positive Wirkung.

Wie Dr. Mischner von Spielcasinos.de sagt, bestätigen positives Ranking, Kommunikation und freundliches Feedback im Kundenservice, was biophysikalisch im Gehirn passiert.

So haben die Spieler nicht nur Symptome einer chemischen Definition von Glück, sondern sie sind wirklich Glückshormonen zu verdanken.

 

Fazit zu den Glückshormonen Serotonin und Endorphin

 

Fazit zu den Glückshormonen Serotonin und Endorphin
Fazit zu den Glückshormonen Serotonin und Endorphin | Bildquelle: Pixabay

Glückshormone produzieren ist leichter als man denkt. Um Glückshormone freisetzen zu können reicht Tageslicht und sportliche Aktivität praktisch aus, denn Glückshormone und Sport gehören eng zusammen. Selbst unsportliche Menschen können bei einem ausgiebigen Spaziergang im Sonnenlicht die Glückshormon Produktion spürbar anregen und zu einem ausgeglicheneren Hormonhaushalt beitragen. Eine gesunde Ernährung tut dann den Rest. Glückshormone zu produzieren kann eben auch sehr schmackhaft und gesund sein.

Möchten Sie ausprobieren, wie Glückshormone funktioniert, wenn Sie versuchen, die richtigen Zahlen zu erraten? Sie können sich von dem folgenden Zufallsgenerator inspirieren lassen:

Die Rolle von Dopamin bei der Freisetzung von Adrenalin funktioniert wirklich, wenn man um Geld spielt. Es muss nicht der Sieg im Fußball oder im Lotto sein, aber auch kleine Gewinne reichen aus, damit der Körper Glückshormone freisetzt. Nicht nur aktive Fußballspieler wissen um die motivierende und stärkende Wirkung von Dopamin, sondern auch Lottospieler. Im Erfolgsfall setzt der Körper Dopamin frei und dieser Effekt ist nach dem Gewinn sehr ähnlich, wenn wir um Geld spielen.

Stefanie Meyer

Kundensupport Spezialistin, Texter bei LottoStar24
Schreiben und Tiere sind meine liebsten Hobbies. Beides erfüllt mich mit Freude. Mein Wunsch ist es spannende Geschichten zu sammeln und sie durch meine Arbeit in die Welt zu tragen.
Stefanie Meyer